Ford quält den E-Transit aus gutem Grund

Kunden wollen natürlich problemlos einen Ford E-Transit. Deshalb „foltert“ Ford das neue Elektro-Nutzfahrzeug in vielerlei Hinsicht. Sie werden es vielleicht bei einer täglichen Autofahrt nicht bemerken, aber Ihr Vierrad kann einiges aushalten. Das muss es sein, denn ein Modell wird in der Regel auf mehreren Kontinenten verkauft. Und längst nicht alle Länder haben ein so zahmes Klima wie die Niederlande. Um sicherzustellen, dass ein Modell unter den bizarrsten Bedingungen funktioniert, testet der Autohersteller Fahrzeuge auf extreme Weise. Ford selbst spricht beim E-Transit von Foltertests. Keine Sorge. Der E-Transit ist nicht angekettet und auseinander gezogen. Folter gilt für andere Zwecke. Der gute Grund ist, dass Kunden problemlos Auto fahren können, zumindest ist das der Ausgangspunkt. Ford E-Transit-Tests In einem Video sehen Sie, was Ford mit dem E-Transit macht, bevor das Fahrzeug Anfang nächsten Jahres auf den Markt kommt. Stellen Sie sich vor, Sie testen schwierige winterliche Fahrbedingungen in Michigan in den Vereinigten Staaten bei mehr als -35 Grad Celsius. Im Umweltprüfzentrum von Ford in Köln ist das Elektro-Nutzfahrzeug extremer Hitze ausgesetzt. In diesem Testzentrum heizen 28 Lampen gemeinsam einen Raum um mehr als 40 Grad Celsius auf. In einem solchen Raum prüft Ford beispielsweise, ob der E-Transit-Akkupack nicht zu heiß wird und ob die Flüssigkeitskühlungstechnik tut, was sie soll. Ford E-Transit Ford E-Transit Ford E-Transit Dann schnappen sie sich den E-Transit auf der Lommel Proving Ground Teststrecke des Unternehmens in Belgien, um ihn durch riesige Schlaglöcher und über unebene Straßenoberflächen zu fahren. Ford brauchte für diesen letzten Test keine Teststrecke. Sie können diese Tests auch auf der Antwerpener Ringstraße durchführen. Insgesamt entsprechen die Tests dem Verschleiß von 240.000 realen Fahrkilometern.

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